Ungarische Traditionsbewahrende Holzwerker

Wir abnehmen Holzwerker Kurse sogar für mehrtagige Camps

     Seit 2013 nehmen wir teil in der Erzsébet Programm. Unsere Holzwerkerkurse haben anfangs in Balatonberény und in Fonyód-liget stattgefunden, als Teil der sogenannte volkstümliche Handwerkskunst bis zum Ende des Jahres 2016.

     Unser Ziel war es, dass die Teilnehmer den Umgang mit den Wekrzeugen lernen und dabei Spaß haben.

     Während unserer Programme haben wir 10-14jährige Kinder 5 Tage beschäftigt. Zuerst haben wir die Geschichte der Holzkunst von der Urzeit bis Heute erklärt. Durch unsere Werkzeugsammlung stellen wir die Werkzeuge der verschiedenen Zeitalter vor, und wir probieren sie mit den Kinder zusammen aus. In einer Sitzung Beschäftigung haben die Kinder an 3-4 Kunstwerken gearbeitet, die sie später weiter bearbeiten konnten. An letzten Tag haben wir eine Ausstellung aus den Kunstwerken der Kinder organisiert.

     Im Sommerturnus haben wir die motiviertesten und ausdauerndsten Kinder ausgewählt, die später am Talentum Camp (die im Herbst und im Frühling in Zánka organisiert war) Aufnahme teilnehmen konnten. Hier konnten Lehrling und Meister nicht nur einen engeren Kontakt aufbauen, sondern auch sich  mit den Arbeitsablaufe  der Holzwerker vertraut machen .

     Die tematischen Camps haben mit der Auflösung der Erzsébet Camp im Jahr 2017 aufgehört. Anstatt unserer Holzwerker Fachzirkel erwarten wir die Kinder mit 3-4stündigen Vorführungen und Workshops eigenartige Beschäftigungen, wo sie kleine Geschenke basteln können.

Die Kinder können die folgenden Kunstwerke zubereiten:

  • Tieren- und Pflanzenfiguren aus Holzplatten.

  • Windspiele aus verschiedene Furnierplatten.

  • Gesägter und ausgemalter Singvogel auf Birke.

  • Kerbschnitzen auf den Lindeholz.

  • Geschnitzelte Holzlade

  • Trinkgefäß

  • Möbius-Ring

  • Holzlöffel

  • Andere einfache und unterhaltsame Holzspiele: Waldelf,  Pinzette-Spielzeug, Holzschnecke, Holzhase

Durch die Beschäftigungen können die Kinder die Arbeitsvorgänge und die Werkzeuge kennen lernen:

  • Die zeitgenössische Klobsäge, die schon im Altertum benutzt wurde.

  • Das Entrinden des Rundholzes mit dem Ziehmesser.

  • Das Sägen des Rundholzes mit Zweimann-Schrotsägen oder Waldsäge.

  • Das Schnürren des Rundholzes, dann das Schnitzen mit dem Zimmermannsbreitbeil.

  • Die Nutzung des Ziehmessers und der Schnitzbank.

  • Die Nutzung des Amerikaners und der Bohrwinde.

  • Nagelbohrer, Drillbohrer, Zimmermannsbohrer

  • Schlichthobel, Schabhobel, Profilhobel

  • Nabenbohrer

  • Zapfenschneidhobel

  • Daubenhobel

  • Rekonstruierte Holzwerkzeuge aus der Urwelt.

  • Händisch drehbare Laubsäge aus dem 19. Jahrhundert.

  • Die Größe eines Baumes, mit Hilfe von einem Stock.

Meldung und Anfrage ist hier möglich:

Németh Ármin: +36 30 313 5403

Németh Bálint:  +36 30 813 5208

hagyomanyorzofamuvesek@gmail.com

Szakmai támogatónk:

 

Noé Elemér asztalos

www.noeasztalos.hu/